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Wasserkraft als Antrieb für eine Sägemühle hat in Thallwitz über
200 Jahre Tradition. Im Jahre 1790 erstmals in Dokumenten erwähnt, ist die
Thallwitzer Sägemühle noch heute voll funktionstüchtig und wird seit
September 1999 wieder über ein oberschlächtiges Wasserrad angetrieben.
Das Wasser des Lossabaches wird über ein Gerinne aus Eichenholz zum Wasserrad
geleitet. Dieses stellt dann bis zu 10 PS Leistung zur Verfügung und gewährleistet
so den umweltfreundlichen Antrieb der Sägemühle. Imposant anzusehen ist die
über 7 Meter lange und aus bestem Eichenholz bestehende Welle auf welcher sich das
Wasserrad befindet.
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