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Röcknitz

ehem. Gasthof Röcknitz - jetzt Disco Mirage

Ortsmitte

Der Ort liegt nördlich der Hohburger Berge und etwa 10 km nordöstlich des Gemeindesitzes Thallwitz. Genau wie Böhlitz wurde die Landschaft rund um Röcknitz von der Steinindustrie geprägt. Seit 1887 wurde in mehreren Steinbrüchen Quarzphorphyr abgebaut. Heute noch in Betrieb ist der Bruch am Zinkenberg (Sächsische Quarzporphyr-Werke GmbH). Die Steinbrüche Frauenberg und Steinberg sind seit längerer Zeit stillgelegt.

Die Geschichte des heute knapp 800 Einwohner zählenden Ortes reicht bis ins Jahr 1284 zurück. In diesem Jahr wurde Treben erstmals urkundlich erwähnt. Im 15. Jahrhundert entstand das Rittergut Röcknitz und das bis heute erhaltene Herrenhaus damals als Wasserburg gebaut.

Seit 1996 ist Röcknitz mit seinen Ortsteilen Röcknitz, Treben und Zwochau Teil der Gemeinde Thallwitz.


Ortsschild Röcknitz   Blick auf Röcknitz     ehem. Gasthof Röcknitz - jetzt Disco Mirage


St. Nikolaus Kirche Röcknitz um 1200 erbaut   St. Nikolaus Kirche Röcknitz um 1200 erbaut   Park Röcknitz  

Blick auf Röcknitz

Viel Interessantes zur Geschichte der Orte Röcknitz, Treben und Zwochau erfahren Sie auf der Internetpräsenz der Röcknitzer Ortschronisten.


Herrenhaus Röcknitz

Herrenhaus Röcknitz

Herrenhaus Röcknitz

Herrenhaus Röcknitz

Gebäude des ehem. Rittergutes Röcknitz

Frisch restauriert präsentiert sich das Herrenhaus Röcknitz seinen Besuchern.

Das Herrenhaus im OT Röcknitz, An der Wasserburg 3, dient als Informationsstelle für den im Aufbau befindlichen Geopark "Porphyland - Steinreich in Sachsen". Mehr dazu unter www.geopark-porphyrland.de

Herrenhaus Röcknitz mit Geoerlebnisgarten: Geoportal "Zeit - Wandel - Stein"


Noch vor wenigen Jahren sah das Herrenhaus so aus:






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